#31 Resonanz statt Reichweite: Wie Kommunikation Zukünfte ermöglicht - mit Carsten Tappe und Caj Höfer

Shownotes

„Aber wir haben das doch kommuniziert!“ Wer kennt diesen Frustmoment nicht? Informationen gibt es überall – und trotzdem erreichen sie manchmal nicht die Menschen, für die sie gedacht sind. Doch wann ist Kommunikation eigentlich gelungen? Und wie wird aus Information echte Resonanz und Verbundenheit?

In dieser Folge nehmen wir gemeinsam mit Carsten Tapp und Caj Höfer aus dem Team Öffentlichkeitsarbeit des CVJM-Westbundes den nächsten unserer „Seven Summits“ in den Blick: Kommunikation. Wir sprechen über die Herausforderungen einer immer größeren Informationsflut, die Bedeutung persönlicher Geschichten und die Frage, wie aus „Der Westbund macht …“ ein gemeinsames „Wir machen …“ werden kann.

Dabei wird deutlich: Gute Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Es geht nicht nur darum, Informationen zu senden, sondern auch zuzuhören, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Wir werfen außerdem einen Blick auf die neue CVJM-Westbund-App, die aus Ideen und Wünschen im Perspektivprozess entstanden ist, und entdecken, wie die „Praktiken des Gelingens“ ganz eigene Kreise ziehen.

In unserer Rubrik „Auf in die Praxis“ gibt’s diesmal einen 10-Minuten-Kommunikationscheck mit drei Fragen für euren CVJM: Wie gelingt Kommunikation, die Menschen erreicht, verbindet und Beteiligung ermöglicht?

Alle Infos zum Podcast und weiterführende Links und Materialien findet ihr unter: www.cvjm-westbund.de/podcast

Wir freuen uns über eure Gedanken und Rückmeldungen: podcast@cvjm-westbund.de

Transkript anzeigen

00:00:03: Auf in die Zukunft.

00:00:05: Der Podcast für neue Perspektiven des CV im Westbund.

00:00:13: Damit herzlich willkommen zu.

00:00:15: tatsächlich schon Folge einend dreißig von auf in die zukünfte, heute zum Thema Resonanz statt Reichweite wie Kommunikation Zukunft ermöglicht.

00:00:24: und Fabian ich freue uns sehr dass das Team Öffentlichkeitsarbeit des CV Im Westbunt Heute zu Gast ist.

00:00:31: Herzlich Willkommen Carsten Tappe und Kai Höfer.

00:00:33: schön es ihr da seid.

00:00:34: Danke für die Einladung immer schön hier zu sein.

00:00:36: Vielen Dank, schön hier zu sein.

00:00:37: Und

00:00:38: wie wir das immer so handhaben, steigen wir auch in diese Folge ein mit einem kurzen Check-in.

00:00:43: und die Frage, die ich uns heute mitgebracht habe ist, wann hast du zuletzt etwas gelesen gesehen oder gehört?

00:00:52: Dass mehr ausgelöst hat als nur so einen Adressant?

00:00:56: Ich kann starten weil ich bin ja halbwegs vorbereitet auf die Frage.

00:01:06: paar Tagen, Wochen.

00:01:07: Ich weiß gar nicht, war Heino Falke zu Gast und der war auch bei unseren Bundesmitarbeitenden Tagung dabei.

00:01:12: Ich habe ihn da aber nicht erlebt und hab den Podcast jetzt sehr intensiv und genau verfolgt.

00:01:18: Ich hab zwei Stunden und da wurde seine Sichtweise auf den ja oft als gegensatzverstandenen Ansatz zwischen Wissenschaft und Glaube total gut deutlich und ich fand es total spannend auch viel über Physik zu lernen, weil da ist bei mir jetzt nicht so viel hängen geblieben aus meiner schulischen Bildung und es war echt ein sehr interessanter

00:01:41: Podcast.

00:01:42: Klingt spannend.

00:01:42: erstmal ich habe immer noch einen Buch von Heinrich Wolke oben auf dem Tisch liegen und versuche das zu lesen und komme immer mal so kapitelweise weiter nach vorne.

00:01:51: Bestelle findest total spannendes Thema und würde auch gerne mehr dran bleiben.

00:01:55: Ist aber nicht mein Thema heute sondern ich bin ja neben dem Westbund auch hier in der Kirchengemeinde halt so ein bisschen aktiv Und hab da gehört im Sinne von, ich habe mit Menschen gesprochen und zwar zum Thema Kindergärten.

00:02:08: Das ist für mich ein so weit von meiner Lebenswirklichkeit-Begthema irgendwie... Dass ich es total spannend fand, da mal einen Einblick reinzukriegen.

00:02:17: Wie funktioniert das?

00:02:18: Und wie sind die mit den kleinen Menschen an der Stelle unterwegs und was passiert da?

00:02:21: Fand ich total inspirierend!

00:02:23: Kann ich in meinem Arbeitsalltag nicht allzu häufig einsetzen aber so ein bisschen nochmal einfach Erweiterung der eigenen Perspektive finde ich total cool.

00:02:30: Ich würde mich immer an das Thema Podcast anschließen und zwar habe ich tatsächlich in den letzten Wochen für mich den Offenbad Podcast kennengelernt und schätzen gelernt und hab mich hingesetzt und diesen Podcast von Beginn angehört, der jetzt schon viele Jahre läuft mit den beiden Theologen gerade durch das Markus-Evangelium und es ist sehr lustig, sehr unterhaltsam.

00:02:49: Und vor allen Dingen an vielen Stellen sehr spannend mal die Blickwinkel von den Beiden zu hören.

00:02:54: Cool!

00:02:54: Danke euch!

00:02:55: Ich leg noch eher was ganz Praktisches dazu dass mich diese Woche so eine Idee getroffen hat.

00:03:01: ich sage da jetzt auch nicht so viel mehr zu aber so ein Wojada könnte ein Projekt sein und das fand ich mega cool zu sagen Boah, ich höre nicht nur da sind irgendwie Optionen.

00:03:11: Da könnten Möglichkeiten sein oder Hard Facts jemand erzählt.

00:03:15: Da war was sondern sofort so ein Gefühl von boah, da hätte ich Bock drauf oder da sprudeln bei mir Ideen.

00:03:22: Was könnte man irgendwie aus dem Ort aus Auswas machen?

00:03:26: Ich bin da auch sehr empfänglich für.

00:03:27: von daher vielleicht zum Thema Resonanz das sich da das gefällt.

00:03:31: Ja spannend muss ich mal weiter drüber nachdenken.

00:03:33: Schöner Tisa!

00:03:34: Ich freue mich aufs Nachgespräch.

00:03:36: Und wie ihr es gewohnt seid, von uns ist das natürlich wichtig unsere Gäste ein bisschen euch vorzustellen oder vorstellen zu lassen um gefühlt dafür zu kriegen mit wem haben wir's hier eigentlich zu tun.

00:03:46: Mit wem sind wir hier unterwegs?

00:03:48: Ihr wurdet als Team-Öffentlichkeitsarbeit vom Zivert M. Westbund eingeführt.

00:03:52: Was ist das genau?

00:03:54: Wer seid ihr genau und was macht ihr im Zivertem Westbunt?

00:03:57: Kai vielleicht fängst du

00:03:58: an Ich kann mal anfangen, das ist kein Problem mehr.

00:04:00: Genau ich bin der Kai und ich bin wie gesagt in der Öffentlichkeitsarbeit hier angestellt.

00:04:04: Zeitgleich engagieren wir uns auch beide ehrenabtlich noch im Gesamtvorstand vom CVM Westbund was ja eine Superkombination ist an dieser Stelle Informationen zu bekommen, zu managen und aber in die breite Masse zu tragen.

00:04:20: Was machen wir?

00:04:21: Wir spielen verschiedene Kanäle von der Website über unsere Social Media Kanälen Machen Flyer Plakate Alles, was anfällt.

00:04:29: Wichtige Informationen und die guten Sachen, die wir hier im Westbund so treiben auch in die breite Masse zu streuen.

00:04:34: Kündest du aus deiner Perspektive noch dazu legen?

00:04:36: Was sind vielleicht auch Aufgabenbereiche... Vielleicht als Außenstehender gar nicht so auf dem Schirm hat, was ihr aber trotzdem auch macht.

00:04:44: In gewisser Weise sind wir ja immer ein bisschen Mädchen für alles.

00:04:48: Menschen kommen mit den unterschiedlichsten Themen und Gedanken Aspekten von CVM Arbeit zu uns ins Büro Klopfen an die Tür schreiben uns Mails oder Teams Nachrichten rufen an Auf allen möglichen Kanälen Und dann erfahren wir von ganz vielen super unterschiedlichen Projekten und haben die komplette Bandbreite von CVTM irgendwie bei uns mal aufm Schreibtisch liegen.

00:05:08: Und das macht den Job auf der einen Seite, finde ich echt spannend.

00:05:11: Ich bin jetzt seit Jahrzehnten im Westbund dabei also auch schon, naja acht Jahre jetzt und da haben wir die ganze Bandbreite schon irgendwie gesehen von Bundesmitarbeitertagung mit großen Events auf Borkum über Freizeiten bis hin zu kleinen lokalen Veranstaltungen, die wir in irgendeiner Form vor Und oder nachbereiten.

00:05:33: so beides ist möglich und natürlich auch zeitweise begleiten, indem wir Fotos machen.

00:05:38: Oder sonst irgendwas unterwegs?

00:05:41: Das ist glaube ich das was für mich den Reiz in diesem Job noch ausmacht mit total vielen Menschen ganz unterschiedlich zusammen zu sein und auch super viele ganz unterschiedliche Projekte zumindest mal so kennenzulernen wenn auch nicht immer so total beteiligt aber doch immer ein bisschen Dabei, das ist cool.

00:05:56: Ja oder auch im Zweifel dann genau die Verbindung zu sehen und die Menschen miteinander zu verbinden in ihren Projekten.

00:06:02: Wenn man merkt okay, die eine Seite im Fundraising arbeitet gerade schon was, wo die Bläser gerade noch überlegen und ja diese Koordination zu... übernehmen an der Stelle Weilheit, genau wie du sagst Karsten.

00:06:12: Alles irgendwann früher oder später auf unseren Schreibtisch landet.

00:06:15: Ja voll gut verspannt!

00:06:16: Ihr habt es schon auch selbst angesprochen und verbindet ja auch den Gesamtvorstand wo ihr euch neben eurer hauptamtlichen Tätigkeit auch ehrenamtlich im CWM engagiert.

00:06:25: Wo seid ihr da sonst darüber hinaus noch ehrenamtlich aktiv?

00:06:30: Und warum

00:06:30: eigentlich?!

00:06:31: Ich komme ja aus Mühlheim, aus dem schönen Ruhrgebiet.

00:06:33: So mitten im Ruhrpot gibt es den CVM in Mühlheimer und da bin ich irgendwie im Alter von neun Jahren – ich glaube das war in der dritten Klasse – in eine Grundschule mal reingestolpert in die Jungschar.

00:06:43: Und seitdem bin ich dabei!

00:06:45: Das hat mich irgendwas in mir ausgelöst, dass ich da mein ganzes Leben lang in diesem Verein treu geblieben bin und da verschiedenste Sachen gemacht habe von einer Jungscharm-Mitarbeiterschulung, Jugendschaft.

00:06:56: Bin da im Vorstand gewesen, bin dann da auf diese Weise irgendwann mal in den Westbund Vorstand, also Gesamtvorstand gekommen und da bis heute aktiv und dabei.

00:07:07: Also CVM ist eine ganz große Linie die sich so irgendwie durch mein Leben zieht auch Gemeinde aber an erster Stelle.

00:07:14: es ist immer noch der CVM der so meinen Ehrenamt ausmacht.

00:07:16: Mich haben ehrenamtliche Tätigkeiten eigentlich auch mein ganzes Leben begleitet.

00:07:21: Oder mein ganze Lebensfeld übertrieben.

00:07:22: aus den Teenie-Jahren heraus, wo ich selber zum Glauben gefunden habe in den CVM bei uns im Ort im Wärmeskirchen eingestiegen bin darüber... ...in die Kirchengemeinde gekommen, Presbyter gewesen dementsprechend in dem Gremien mitgewirkt.

00:07:36: Sportvereinen, wo Ich mich als Batman-Trainer engagiere und ja, den Kids da ein bisschen den Sport näher bringen und ihn nach vorne bringe ist für mich eine ganz befriedigende Arbeit, einfach zu sehen dass man auch ohne irgendwie die Motivation Geld dahinter zu haben.

00:07:53: Zu wissen das ist ne gute Sache und ich will hier gerne meine Energie und meine Arbeit reinstecken.

00:07:57: ja und Dinge bewegen und verändern und klar gerade der Westbund.

00:08:00: der Gesamtvorstand ist da erschirrt durch seine Größe.

00:08:04: ein super Punkt.

00:08:05: Vielen Dank für die Einblicke vielleicht als spaßige Schlussfrage der Vorstellungsrunde.

00:08:09: Ihr habt schon angesprochen es gibt ganz viele verschiedenen Kommunikationskanäle beim Zivot im Westbund, wenn ihr einer davon wehrt.

00:08:17: Welcher wehrst du und warum?

00:08:19: Das

00:08:20: ist eine spannende Frage!

00:08:22: Da müsste ich ja fast rüber.

00:08:24: Moment drüber nachdenken...

00:08:26: Ich würde direkt mal darauf antworten und das Team dribbeln und sagen, ich bin gar nicht die Plattform oder der Kanal sondern ich bin die bunten Bilder.

00:08:33: also ich laufe unfassbar gerne mit der Kamera rum.

00:08:36: gibt Menschen einfach Einblicke in die Situationen und Erlebnisse?

00:08:40: Ja, die wir hier irgendwie schaffen mit den Menschen.

00:08:43: Da bin ich einfach großer Fan und... Ich bin das bunte Bild!

00:08:46: Die Emotion einzufangen.

00:08:48: Und so bin ich dann natürlich eher der Text an der Stelle.

00:08:51: Überraschenderweise bin ich ja da bei uns eher im Bereich Redaktion.

00:08:57: paar Stichworte mir aufgeschrieben und als erstes oben drüber steht Insider.

00:09:00: Das ist ja unser monatlicher Newsletter, indem wir im Großer Kontinuität die verschiedenen Dinge versuchen zu erzählen, die so um den Westbund herum passieren.

00:09:09: Und vielleicht ist das so eine Analogie, die man irgendwo ziehen könnte, wobei ich mich ehrlicherweise nicht mit einem Online-Gleichen wollen würde.

00:09:15: ab wenn die Frage schon gestellt ist?

00:09:17: Vielleicht so!

00:09:17: Sie wurde halt spaßig auch schon auch gestellt und angeteasert.

00:09:21: Ich fand es lustig, zu merken wie ihr euch auf jeden Fall auf dieser Hinsicht scheinbar gut ergänzt.

00:09:26: Vielen Dank für diesen guten Einstieg.

00:09:28: eure Vorstellung!

00:09:29: Und Lena führt uns zum erdlichen Teil.

00:09:32: Yes genau wir schauen ja in unserer Logik vielleicht dritten Staffel auf die Seven Summits.

00:09:38: Wenn Ihr da als Hörerinnen noch Orientierung braucht hört Euch gern die Auftaktfolge an.

00:09:43: Bo Fabio & ich, euch die sieben relevanten Zukunftszenen die im Perspektivprozess raus gekommen sind Einmal genauer vorstellen.

00:09:52: Heute wollen wir den Gipfel Kommunikation zusammen erstürmen, wollen da näher drauf schauen und wir haben es schon gesagt Wir könnten jetzt ganz detailliert über die Website unserer Newsletter Den Insider Die Social Media Kanäle das CVM Magazin oder auch Tisa unsere neue App sprechen.

00:10:12: Für mich deckt aber dahinter eine viel größere Zukunftsfrage.

00:10:16: Nämlich wie gelingt eigentlich Kommunikation in einem Verband mit knapp fünfhundert Ortsvereinen so, dass Menschen eben nicht nur Informationen bekommen.

00:10:27: Das ist ja die eine Seite sondern Resonanz erleben sich verbunden fühlen und zukünfte auch mitgestalten können und wollen.

00:10:36: da wollen wir uns heute gemeinsam ein bisschen Ja im Gespräch vielleicht krumme rumkreisen dem Ganzen annähern.

00:10:45: Es wird euch zum Einstieg aber gerne mal eine grundsätzliche Frage stellen.

00:10:49: Wenn ihr das Summit-Thema Kommunikation hört, was steckt für euch eigentlich dahinter?

00:10:56: Und warum ist Kommunikations eurer Meinung nach eine Zukunftsfrage für den Zifferat M. Westbund?

00:11:02: Die Frage die für uns ja eigentlich dahin steht ist wie schaffen wir das eigentlich Menschen davon zu erzählen was Zifferats M. is?

00:11:08: Was ist unsere Identität?

00:11:09: Was sind unsere Angebote?

00:11:11: Mit wollen wir eigentlich auf Menschen zugehen und sie irgendwie begeistern, inspirieren.

00:11:17: Wo wollen wir sie mitnehmen?

00:11:18: Wir können uns da in Wuppertal oder wo auch immer wir gerade so unterwegs sind tolle Gedanken zu machen.

00:11:25: das wird aber ja nichts werden wenn die Menschen im Land nicht davon erfahren.

00:11:29: von daher ist es ganz vital für unsere Zukunft dass wir genau das irgendwie noch schaffen diesen Transport herzustellen, von dem was wir an Ideen haben zu dem was im Ort passiert und.

00:11:40: Im Übrigen auch ja zwischen den Orten.

00:11:42: also wie du hast gesagt Wir sind rund fünfhundert Ortsvereine Und das ist hier eine gemeinsame Bewegung so zumindest unser Bild von dem Wie wir unterwegs sein wollen?

00:11:51: Wir wollen Gemeinschaftlich als CVM unterwegs sein.

00:11:53: Darum müssen wir in irgendeiner Form einander wissen und wie wir das machen wie der Transport ist.

00:11:59: Das ist eine ganz total spannende Frage.

00:12:00: Ich hätte jetzt fast gesagt warum bin ich hier in diesem Podcast vielleicht nochmal mit euch gemeinsam Ideen zu entwickeln?

00:12:06: Ich denke auch, also Kommunikation ist key.

00:12:08: Und warum das ein Zukunftsthema ist, ist glaube ich auch ein bisschen auch unsichtlich.

00:12:11: Wir als Menschen und gerade im C-Port M sind halt eine Gemeinschaft und Gemeinschab und Beziehung funktioniert schlicht und ergreifend nur bei Kommunikations.

00:12:18: Das wissen wir in Großen, das wissen wir im Kleinen bei unseren privaten Beziehungen, Freundschaft oder auch andere Dinge.

00:12:26: ja ohne die richtige Art und Weise zu sprechen funktioniert es nicht.

00:12:30: deswegen brauchen wir das.

00:12:31: auch als Hammett glaub ich für uns im West-Bund dass wir es einfach nicht aus dem Augen verlieren.

00:12:35: Das war all dem Gut, dass wir schaffen das auch dementsprechend an die Leute transportiert bekommen.

00:12:39: Danke euch für diesen Obenar und da steigen mir direkt weiter ein!

00:12:42: Und zwar mit ein bisschen Frust ehrlicherweise.

00:12:45: Ich weiß nicht ich glaube jeder der selbst mal was gestaltet hat was voranbringen wollte und versucht hat das an möglichst viele Menschen zu bringen kennt einen diesen Frustmoment so sagen.

00:12:58: dazu gab es doch eine E-Mail Da stand doch im Newsletter.

00:13:05: Kennt ihr diesen Moment in eurem täglichen Tun auch?

00:13:08: Und was macht es eigentlich so schwierig, die Menschen wirklich mit Informationen zu erreichen.

00:13:13: Ich steig da gerne mit einer Anekdote zur Einjubiläumsjahr.

00:13:16: Hundertfünfundsiebzig Jahre CVTM Westbund.

00:13:18: wir haben ein Jahr lang im CVM Magazin darüber berichtet Wir haben Sondernewsletter dazu verfasst, Mailings auf Social Media gefühlt, ständig darüber berichtet.

00:13:28: Auf der Website und am Ende dieses Jahres kommt ein Mensch zu mir und sagt, ihr hattet Jubiläum.

00:13:33: das habe ich gar nicht mitgekriegt.

00:13:34: warum habt ihr denn nichts erzählt?

00:13:36: Das ist genau dieser Moment den du meinst und das ist so einen Frustmoment der bei mir offensichtlich noch da ist irgendwo wo ich merke wow entweder hast Du ein Jahr lang es konsequent vermieden CVLM Publikation in irgendeiner Form in die Hand zu nehmen oder Es ist überhaupt nicht bis zu Dir vor Ort durchgedrungen.

00:13:55: Und das ist ja genau, dass so irgendwie wo ich merke wir geben uns meiner Meinung nach ordentlich Mühe das in irgendeiner Form gut rüber zu bringen.

00:14:04: aber bei der Zö und bei der Verzweigtheit von Westbund ist das nicht immer ganz einfach zu gewährleisten zumal wir gar nicht so richtig den Einblick darin haben.

00:14:14: wo kommen unsere Sachen überhaupt an?

00:14:17: Das muss nicht dringend übrigens ein größer hängen, das ist auch bei mir hier im Ortsverein in Müllheim schon mal so.

00:14:21: Dass wir feststellen okay du wusstest gar nicht dass Hauptversammlung ist.

00:14:24: schade haben wir wohl nicht gut kommuniziert oder nicht gut erzählt?

00:14:28: Das ist so einen Punkt der ist da und da.

00:14:32: dahinter zu kommen finde ich gar nicht so einfach

00:14:35: Definitiv, also wir leben in einer super multimedialen Welt und den Kanal zu finden um alle zu erreichen.

00:14:42: Da kommt genau der Frustmoment, den gibt es einfach nicht.

00:14:44: Es ist unmöglich über den einen Kanal zu gehen.

00:14:47: deswegen gehen wir über viele und selbst da ist es halt in der Flut des Angebots super schwierig durchzukommen.

00:14:54: Wir stellen immer mehr fest dass es nicht mehr so ist das mit der Pushup Nachricht man auf den Handys und in den Köpfen der Menschen ist sondern dass auch eine gewisse Hohlschuld quasi entsteht, so Interesse geht halt aus beiden Seiten heraus.

00:15:08: Wir können liefern und so.

00:15:09: aber es muss halt auch gesehen werden wollen weil wir in dieser Zeit leben das wir nicht mehr ja auffallen.

00:15:16: Das vielleicht gar nicht mal unbedingt in der Qualität der Medien die wir liefern.

00:15:19: weil ich sage mal selbst dieser Podcast ist ein wunderbares Medium der Kommunikation und sehr einfacher Weg meine Augen um an die relevanten Informationen zu kommen.

00:15:27: Aber Ja da... Auch alle CVLM-er im Westboden dazu zu motivieren, den Podcast zu hören ist schwierig.

00:15:34: Und für manche ist das was und für andere nicht.

00:15:36: Deswegen versuchen wir die vielen Wege.

00:15:38: aber ja am Ende... ...ist die beste Werbung immer noch die persönliche Ansprache wenn wir zu dem Menschen selber hingehen und sagen hey hast du schon gehört wie zum Beispiel dass wir fünfhundertfünfzig Jahre feiern und willst du nicht auch dabei sein?

00:15:51: Das ist genau das was du sagst nachher.

00:15:54: große Bandbreite der verschiedenen Kanäle.

00:15:56: Die Kommunikationspsychologie spricht glaube ich davon, man muss sieben Mal irgendwie eine Botschaft hören damit die einmal wirklich auch verfängt und das am besten noch sieben mal auf unterschiedlichen Wegen.

00:16:07: Das kriegen wir möglicherweise über den Vielfalt der Medien, die wir bedienen sogar hin mit dem Sieben Mal.

00:16:12: dann ist immer noch die Frage wie relevant empfinde ich dass für mich?

00:16:14: was dabei rauskommt?

00:16:15: hat es für mich und das ist glaube ich dann nochmal die andere Frage eine Relevanz Für mein Arbeiten vor Ort, für mein Leben.

00:16:22: Für meinen Glauben zu all diese Themen?

00:16:24: wie relevant bin ich da in der Kommunikation und das glaube ich an vielen Stellen ja der Schlüssel dass wir als Menschen hinter den Programmen stehen müssen die wir da in irgendeiner Form verbreiten.

00:16:37: Wann ist aus eurer Sicht Kommunikations eigentlich gelungen wenn etwas gesehen wahrgenommen wird?

00:16:43: In welcher Form es auch immer darliegt Wenn etwas Verstanden wird inhaltlich was dahinter steckt oder vielleicht sogar noch eine Ebene tiefer, wenn daraus eine Art Wirksamkeit entsteht.

00:16:57: Wenn es wirklich weitergetragen wird, wenn es zu einer Handlung führt wie auch immer... Wann ist für euch Kommunikation gelogen?

00:17:04: Die Antwort würde ich tatsächlich davon abhängig machen, was gesendet wird.

00:17:07: also sende ich eine Information die eine Information sein soll damit die Leute wissen ist sie gelungen wenn sie bei den Leuten angekommen sind und sieht das verstehen so dann haben wir eine gelungene Kommunikations.

00:17:18: möchte ich den Call to Action erreichen.

00:17:21: Dann ist der Call to action die Motivation in den Leuten, dass sie loslaufen und die Nachricht weiter tragen oder das Projekt voranbringen oder in Aktion kommen whatsoever wo wir gerade hin wollen.

00:17:32: Ist das das Ziel von daher?

00:17:34: Wann die Kommunikation gelungen ist würde ich immer sagen hängt von dem Medium unter Botschaft ab.

00:17:41: oder auch mal ein Video und Recap-Video einer großen Veranstaltung.

00:17:46: Da ist für mich die Kommunikation gelungen, wenn die Leute das Video gesehen haben und dabei ein gutes Gefühl hat.

00:17:51: Ich möchte ein gutes Gefühle von der Veranstaltung verkaufen, dass die Leute sehen müssen, haben dabei ein gutes Gefühl dann reicht mir das an dieser Stelle schon.

00:17:58: ob sie dann ich sage mal in einer Rückschau auf eine delegierten Versammlung verstehen was es eine delegierte Versammelung was haben die Leute da gemacht usw.

00:18:06: Ist mir an der Stelle gar nicht so wichtig weil ich ja einfach nur die Emotion transportieren möchte.

00:18:10: Freunde bei uns war's cool.

00:18:11: beim nächsten Mal seid ihr bitte auch dabei Und dann ist sie auch schon an der stelle gelohnt.

00:18:15: Genau, es sind glaube ich nicht immer nur die Zahlen.

00:18:17: Manchmal ist das schön auf Zahlen zu gucken.

00:18:19: also gerade wenn die Zahlen gut sind dann halt.

00:18:21: wir haben gestern du sprichst es an ein Bilder gepostet von der Verabschiedung vom Kert Halfmann und der Post ist für unsere Verhältnisse durch die Decke gegangen.

00:18:29: Wir sind keine großen Influencer die da mit irgendwie Geschäft machen aber für unsere verhältnisse ist das gut angekommen bei den Menschen offensichtlich.

00:18:35: Die haben sich angeguckt.

00:18:36: klar wenn ich da morgens auf die Statistik kuche freut mich dass im ersten Moment.

00:18:40: Das sagt natürlich nichts darüber aus ob wir damit unserer Art CVM zu sein, unsere Art zu leben.

00:18:47: Unsere Art zu glauben in irgendeiner Form zu den Menschen rüberbringen.

00:18:49: Das steht auf einem anderen Blatt und manchmal ist es halt dann auch wenn ich bei einer Freizeit noch einen Restplatz habe und schaffe durch einen Post diesen einen Restblatt zu verkaufen.

00:18:57: Reicht das, wenn ich den einen Menschen damit erreicht habe der genau nach diesem Angebot gesucht hat?

00:19:02: Also die Zahl ist vielleicht immer gar nicht so relevant aber es kommt drauf an wie du richtig sagst.

00:19:08: Die verschiedenen Kommunikationskanäle die der Westbund ja hat und nutzt schon teilweise erwähnt und Lena hat schon angeteasert, es kommt ein neuer hinzu.

00:19:17: Die App!

00:19:18: Bevor wir genauer darüber sprechen was sie verändern könnte, einmal erstmal ganz praktisch was das damit auf sich hat.

00:19:25: Wenn ihr in sechszig Sekunden jemand erklären müsstet Was ist dieser CWM Westbund-App auf sich?

00:19:32: Wie würdet ihr's tun?

00:19:33: Es ist der schnelle Weg in deiner Tasche alles Relevante über den Westbunt zu erfahren Von Terminen Über News Über Veranstaltungen.

00:19:43: Es ist dein Weg in deiner Hosentasche.

00:19:46: Genau darum geht's, kurz und kompakt Dinge zu erfahren nicht lange suchen zu müssen.

00:19:51: ich glaube wir alle sind es ja irgendwo leid lange nach Informationen suchen zu missen immer wieder zu gucken was hier was da was dort relevant informiert zu sein, über das was passiert.

00:20:02: Der CVDM Baden und unsere Frau im Landesverband Baden sind da ein bisschen Vorreiter haben das ein Stück weit vorentwickelt und ich habe die Baden App kann ich jedem empfehlen auf meinem Handy und seitdem weiß ich ziemlich gut was dem CVDN Baden passiert.

00:20:14: Das ist total spannend Und irgendwie war immer so der Gedanke da dass wäre doch auch gut für den Menschen im Westbund mindestens ebenso gut informiert werden über das Was im westbund passiert wie ich jetzt über den CVDB Baden informiert bin.

00:20:25: und das hat man mir gedacht komm auf das Projekt Springen wir irgendwie mit auf und gucken, dass wir da mit dabei sind.

00:20:31: Und sind jetzt eben zusammen mit dem Ziffert in Baden unterwegs.

00:20:35: Die sind da uns ein bisschen voraushanderschonend und wir wollen das jetzt gemeinsam ein Stück weit weiterentwickeln und sind kurz vor der Einführung im Westen.

00:20:42: Geht es also konkret los?

00:20:45: Das ist eine gute Frage!

00:20:46: Ich drücke mich immer noch ein bisschen davor einen konkreten Startdatum zu sagen.

00:20:50: Es gibt noch so zwei vier Entscheidungen die bis dahin getroffen werden müssen.

00:20:53: Technisch läuft es schon, also zumindest Ich nenne es mal in der Alpha Version, also Kai und ich haben sie schon auf unserem Handy und können damit schon arbeiten.

00:21:01: Wir sind glaube ich im Moment auch die einzigen möglicherweise zusammen mit unseren Programmierern Matthias, der das mit uns entwickelt hat.

00:21:08: Also die Alpha Version läuft.

00:21:09: wir werden dann relativ kurzfristig glaube ich in den nächsten Woche haben wir noch einmal ein Meeting wo wir ein paar Entscheidungen nochmal treffen wollen vom Look & Feel der App wie wir da mit weitergehen wollen.

00:21:19: Und dann würde ich sagen starten wir in dem Beta Test indem wir das nochmal so an verschiedene Menschen in unserem Umfeld verteilen, um zu gucken sind wir da auf dem richtigen Pferd.

00:21:28: Und irgendwie werden mir das auf jeden Fall noch ich sage jetzt mal vielleicht zum Advent hin oder so irgendwie so in die Richtung ins Reuen bringen wollen?

00:21:38: Sehr gut!

00:21:38: Ich freue mich drauf.

00:21:39: du hast es schon ein bisschen angeteasert.

00:21:41: Die Idee kam jetzt ja nicht von euch auch zur Geschäftsstelle oder so und es kam auch kein Baden da glaube ich auf euch zu meint ihr müsst jetzt machen wie ist die Idee entstanden und was hat den Anstoß gebracht dass die Projekt einfach mal anzugehen.

00:21:55: Ich denke der Anstoß und dadurch breche ich meine dritte Wand kam tatsächlich von euch, und zwar haben wir auf der BNT damals uns viele Gedanken gemacht wie der CQA MWS-Bund sich entwickeln soll und wo es hingehen soll.

00:22:06: und da kamen die Stimmen nach einer App ja aus vielen Richtungen und die Stimmen wurden lauter und wir haben uns das dann dementsprechend dem Projekt angenommen und haben geguckt okay wer hat denn schon was in die Richtung und sind dann demsprechend mit Baden?

00:22:19: Die Kooperation gegangen oder in die Entwicklungskooperation.

00:22:22: Wir

00:22:22: fragen einen Erfolg von Partizipation und von dem, dass wir alle der Westbund sind.

00:22:28: sehr schön!

00:22:28: Und was für eine perfekte Überleitung zum nächsten Themenfokus?

00:22:33: Wo werden unserem Gespräch ein bisschen den Blick drauf richten wollen?

00:22:36: Und Karsten du hast das eben eigentlich schon mit einem Beispiel perfekt illustriert als du vom... Diese Woche veröffentlichten Posting zur Verabschiedung von Gerd Halfmann, langjährigen Leiter der Ziffer dem Bildungsstätte hier in Wuppertal berichtet hast und gesagt hast boah da war ein Post für unsere Verhältnisse.

00:22:55: Der hatte ganz viel Reichweite und wir haben diese Folge ja vielleicht auch etwas provokant Resonanz statt Reichweiten genannt weil es sicherlich sind Zahlen.

00:23:04: das eine das hast du auch gerade gesagt und da kann man sich auch drüber freuen das sind ja auch gewisse Erfolge zu merken.

00:23:10: Da löst Kommunikation vielleicht was aus.

00:23:13: Ich würde sagen, ich beobachte aber auch Menschen können perfekt informiert sein und sich ja trotzdem nicht verbunden fühlen.

00:23:20: also ich finde der spannende Punkt für mich an Kommunikations ist da wo eine Nachricht ne Geschichte ne Einladung Was auslöst so dieses?

00:23:28: das hat was mit mir zu tun oder da kenne ich einen menschen.

00:23:32: zudem habe ich ein persönlichen Bezug.

00:23:34: da will ich hin dass es irgendwie auch meins was würdet ihr sagen Kriegen wir das irgendwie hin, dass aus der Westbund macht eigentlich ein Wir machen wird und was kann Kommunikation vielleicht auch dazu beitragen?

00:23:50: Ich überlege gerade im Moment an der Frage wer ist denn wir.

00:23:53: Sind es all die Fünfzigtausend Menschen in den fünfhundert Vereinen mit uns unterwegs sind?

00:23:59: Wenn das wir ist finde ich das richtig gut weil kommen wir an den Punkt wo sich alle fünftig tausend dazu Fast schon verpflichtet fühlen von den guten Dingen zu berichten, die wir als CVDM nach vorne bringen.

00:24:12: Dann sind wir auf einen ganz anderen Punkt.

00:24:14: Dann reicht es wenn wir eine Mail raushauen und jeder draußen streut es ins ganze Land bis in der letzten Winkel, bis die Oma auch Bescheid weiß dass wir jetzt unser Crosscamp machen statt unseren Sportcamp und das noch viel Dollar wird.

00:24:28: so und das wäre natürlich ein Traum aber das ist eine große Haltungsveränderung müssen dann natürlich als gesamte CVDM-Gemeinschaft auch lernen, ja über das zu sprechen was passiert und die Leute dazu einzuladen und mitzunehmen.

00:24:42: Dabei dürfen wir allerdings in Wuppertal – ich sage jetzt mal bewusst hier in Wupertal wie in der Geschäftsstelle nicht vergessen dass diese Fünfzigtausend Menschen natürlich in den Orten, in den Gemeinden oder in den Chatten unterwegs sind und da ihr auch Dinge erleben und da auch CVADM Arbeit machen und davon auch erzählen.

00:24:58: und das gehört ja auch mit zur Gesamtkommunikation.

00:25:01: Es ist ja nicht die Einbahnstraße eigentlich.

00:25:03: Wir kommunizieren, die Menschen da draußen hören sollen und wir müssen ja auch in irgendeiner Form wahrnehmen was passiert da draußen?

00:25:09: Das tun wir als Kommunikatoren in der Öffentlichkeitsarbeit eher weniger sondern da sind jetzt Lena zu Beispiel du als Bundessekretärin oder verschiedene andere Menschen, Division Guides oder sonst irgend wie Leute die unterwegs sind vor Ort mit den Menschen sprechen.

00:25:23: Auch total wichtig als Kommunikatoren und zwar in beide Richtungen denn das gehört hier zur Erhaltungsänderung Gesamtkonzept auch dazu, dass ich eben nicht nur die Einbahnstraße denke von Wuppertal in die Welt sondern auch von der Welt wieder nach Wupperteil und von da aus möglicherweise weiter in andere Kanäle.

00:25:38: Also es ist so ein Gesamtes... Ja wir müssen so einen Gesamtkunstwerk der letzten Endes draus basteln das die Menschen in irgendeiner Form mitnimmt Und immer um das Thema ja kreist Letztenendes und dadurch neue Gedanken und neue Ideen nach vorne bringt.

00:25:55: Das wäre so die Vision eigentlich Wo wir hinwollen und ja, sehr spannend dran zu arbeiten.

00:26:02: Ich lege einfach meine Sichtweise auch mal dazu.

00:26:05: Hörerinnen die schon länger mit uns unterwegs sind wissen ja dass einer meiner Lieblings summits das Thema Kultur Veränderung ist.

00:26:11: Und ich finde, ich merke in unserem Gespräch gerade wieder Wir können es nicht so trennscharf voneinander abgrenzen und sagen hey das ist jetzt Kommunikation und da müssen wir genau D&D-Steps gehen und dann stehen wir auf dem Gipfel und können feiern, dass wir angekommen sind sondern Vieles, was wir im Perspektivprozess miteinander erdeckt haben.

00:26:31: Ja, ineinander greift und dass wir das eine nicht nach vorne bringen können wenn das andere auf der Strecke bleibt.

00:26:37: Und dachte nochmal und da kommen auch gleich wieder zu euch und eurer Arbeit zurück Das für mich ein Punkt in dieser Kultur Veränderung tatsächlich von dem Praktiken des gelingens Auch schon oft im podcast zitiert Für mich der punkt ist Wir teilen uns die Verantwortung für die Qualität Und das würde ich sagen gilt auch mit dem Kasten, was du gerade beschrieben hast im Bereich Kommunikation.

00:27:02: Es ist keine Einbahnstraße, sondern wenn wir uns wirklich verstehen wollen als ... Ich sag mal bei der delegierten Versammlung hatten wir Wir sind der Westbund und vielleicht auch ein bisschen provokant an der Wand kleben in bunten Tape Wenn wir da hinwollen dass Menschen wirklich sagen ja wir sind es braucht glaube ich auch diese Kultur Veränderungen Dass Menschen sagen Ja und ich fühle mich auch dafür verantwortlich und nicht sozusagen die in Wuppertal senden die ganze Zeit dass wir vielleicht an dem Punkt sind, wo wir auch mit allen Frusterfahrungen und solchen Gepäckmärkten das funktioniert nicht.

00:27:31: Ich würde aber tatsächlich mit euch gerne nochmal auf die Praktiken des gelingens schauen weil bei euch in der Öffentlichkeitsarbeit ist ja ein Poster entstanden, wo im Nachgang des Perspektivprozesses oder quasi zum Abschluss was in den Next Step Wochen auch im Lande verteilt wurde Und wir haben in einem anderen Gespräch neulich festgestellt bei euch gestaltet, designt auf den Weg gebracht wurde.

00:27:56: Das ist euer Part aber ihr gar nicht so mitbekommen habt wie manche Ideen aus eurer Feder vielleicht Kreise ziehen und ich habe ja jetzt das große Vorrecht dass ich relativ viel im Westbundgebiet unterwegs sein darf und ich freue mich immer total weil in ganz vielen Ziffern hängen diese Poster Im Landeskirchenamt der Rheinischen Kirche habe ich gehört und an vielen anderen Stellen.

00:28:20: Und ich hab auch schon Anfragen aus Kontexten, die weit überziffert hinausreichen bekommen zu sagen, oh das ist toll können wir das haben!

00:28:27: Was würdet ihr sagen oder habt ihr eine Idee wenn ihr das so hört?

00:28:31: Warum haben Menschen das aufgenommen und weitergetragen?

00:28:35: Und was können wir vielleicht für die Zukunft da auch daraus lernen?

00:28:40: Ich glaube wir haben mit den Praktiken des Gelenks die ja aus den Perspektivprozessen entstanden sind, ganz am Anfang einfach in der Zusammenarbeit aus allen ein super Konzept aufgestellt.

00:28:52: Super Leitlinien, Leitplanken, die uns in der gemeinsamen Arbeit und dem Miteinander einfach nach vorne bringen so... Die Tatsache, dass ich das offensichtlich ganz nett aufgemalt habe noch und die Optik gefällt ist jetzt noch das E-Tüpfelchen was für unsere Arbeit natürlich schön ist.

00:29:11: Aber ich sehe das Riesengemeinschaftsprojekt, was da entstanden ist.

00:29:16: Und wie wertvoll das ist, was wir als Westbund auch geschaffen haben im Prozess.

00:29:21: Das ist das der Key, dass bewegt die Leute, die wenden es an und sie merken, es funktioniert.

00:29:26: Dann hat man auch Bock, das weiterzutragen und in anderen Bereichen außerhalb des CFRDMs anzubringen.

00:29:33: Wir merken dadurch ja all der Unterschiedlichkeit, in der wir da unterwegs sind also von... den ganzen Ortsvereinen über Landesverband, über das Spieß des Landeskirchenamt an oder andere Träger und Kooperationspartnerinnen die da unterwegs sind.

00:29:46: In all der Unterschiedlichkeit bewegen uns am Ende doch dieselben Fragen.

00:29:50: Und dass ist doch immer wieder ganz spannend zu sehen.

00:29:52: wie können wir da nochmal voneinander lernen und miteinander auch unterwegs sein?

00:29:56: Und vielleicht wenn die Praktiken des Gelenks ein Baustein dazu sind denn dazu beiträgt vielleicht die eine oder andere Frage noch mal anders zu bewerten oder einer Lösung näherzukommen dann Super, wenn die an noch viel mehr Winden hängen würden.

00:30:11: Und vielleicht auch der kleine Hint, der gerade von Lena kam... Wir haben das super später erfahren, dass er so viele Beliebtheit da draußen erfährt und das war unser netter Aha-Moment von unserem hidden Champion, der offensichtlich durch den ganzen Westpunkt getragen wurde, was echt super ist!

00:30:26: Ich gehe

00:30:27: mit euch immer noch einen Schritt weiter.

00:30:28: Der Summit Kommunikation hat ja wie alle unsere Zukunftsthemen auch so ein Untertitel vom Reden und Hörern Und ich bin in der Vorbereitung auf diese Folge, auf ein kurzes Modellengedanken von Jim McNamara gestoßen.

00:30:44: Der sich mit Organisationen beschäftigt und sagt, Organisation haben oft eine ausgeprägte Architecture of Speaking also eine Architektur des Sprechens kennen wir bei uns auch.

00:30:55: Wir haben schon die vielen Kommunikationskanäle aufgezählt als er sagt Organisation sind super gut drin Newsletter Websites Post Dinge in die Welt zu senden.

00:31:05: Und dann fand ich seinen Punkt sehr spannend im Blick auf unseren Summit.

00:31:07: Er sagt, sie haben viel seltener eine ebenso gut ausgeprägte Architecture of Listening also Architekturen ja ein Verständnis davon wie zuhören funktioniert.

00:31:19: Also da fehlen oft Flaschstrukturen vielleicht auch Zuständigkeiten Vielleicht aber auch einfach Ressourcen um wirklich zuzuhören und aufgesagt es auch reagieren zu können.

00:31:29: Das fand Ich für uns mega spannende Gedanken weil ich das kühl habe Ja so aus meiner Sichtweise ehrliche Selbstbestandsaufnahme.

00:31:39: Wir sind super gut im Senden, aber manchmal das habt ihr ja gerade auch gesagt kommt vielleicht das gute auch gar nicht zurück oder die Resonanz fehlt eben.

00:31:48: ich bin aber super neugierig wie ihr das einschätzt.

00:31:50: wo ihr sagt wo gelingt uns zuhören heute?

00:31:53: Vielleicht schon und wo müssten wir aber vielleicht auch besser werden?

00:31:58: Ich hänge an dem, was du gesagt hast, Stichwort Ressourcenlehner.

00:32:01: Das ist für mich so der Trichter durch den das alles irgendwie durch muss.

00:32:05: Ich werde zugeballert mit E-Mails, Teams Nachrichten, Telefonanrufen, Großfeedeinträgen.

00:32:13: Denkt dir etwas aus und nicht nur ich!

00:32:16: Du wirst das Fabian wird das Kai wird das Und die Mädchen da draußen sowieso alle auch.

00:32:20: wir sind zu mit Informationen, die irgendwie bei uns ankommen und deshalb müssen wir irgendwie Filter versuchen da draufzulegen.

00:32:28: Und diesen Filter irgendwie das rauszukristallisieren was für mich in irgendeiner Form relevant ist.

00:32:35: Das klingt mal besser, mal schlechter.

00:32:38: Oftmals muss man vielleicht am Ende des Tages nicht selber oder ich mir zumindest am Ende der Tage selber eingestehen.

00:32:44: heute ist es mir wieder schlechter gelungen.

00:32:48: Interessante oder die relevante Nachricht gerade an mir vorbeigegangen.

00:32:52: Und das ist schade dann und kann ja eigentlich nur dazu ansparen, es versuchen am nächsten Tag wieder besser zu machen oder so.

00:32:59: aber es ist glaube ich wirklich ein Informationsoverflow und dem Herz zu werden.

00:33:02: Das ist echt nicht einfach und das ist das was wir in der Kommunikation halt auch merken Wenn mehr Leute immer wieder widerspiegeln Ja wir nehmen das wahr was ihr postet Aber so knapp wie möglich.

00:33:12: also macht keine lange Geschichte draus Sondern knapp zack.

00:33:14: die Information Mehr Aufmerksamkeit ist nicht mehr da, kenne ich von mir selber.

00:33:20: Ich glaube es ist dir der Punkt vom Anfang.

00:33:22: Es ist die multimediale Welt wo wir leben und wo wir ja auch einfach überfordert sind so von den vielen Eindrücken die wir bekommen.

00:33:30: Und ich glaube wo wir das schon ganz gut schaffen zumindest in der Kommunikation zwischen Carsten Mir im Alltag ist es dass wir ganze auf die Momente haben.

00:33:39: von hast du schon gesehen?

00:33:40: Hast Du gehört hier und da ist noch was passiert.

00:33:43: Wir teilen ganz, ganz viel was wir entdecken im Alltag.

00:33:46: Was recht weit ist für unsere Arbeit, drumherum ob es technische Entwicklungen sind oder Dinge die sich in der CVM in der christlichen Welt bewegen und halten uns so ein bisschen gegenseitig auf dem Laufenden das durch unseren Filter gerade durchgekommen ist und was uns interessiert hat und bewegt hat.

00:34:04: Und daraus entstehen viele gute Dinge.

00:34:06: Da wären wir glaube ich wieder bei der Haltung wenn wir etwas Cooles entdeckten und auch ihr alle da draußen dann teilt das.

00:34:13: Dann teilt es persönlich, teilt ist direkt, kommen die Informationen besser an?

00:34:17: Die Beforderung ist groß!

00:34:19: Wir leben in diesen Zeiten.

00:34:20: Ich würde sagen mich wunderts in dem Zusammenhang nicht dass Innovation und Exnovation und gerade auch Exnovations auch eines unserer Zukunftsthemen ist.

00:34:28: also wo lassen wir auch Dinge los binden?

00:34:30: vielleicht was?

00:34:32: weil dieses Thema für mich ganz stark damit zusammenhängt unsere Problemlösungen.

00:34:36: Es ja oft dass wir In unserer Gesellschaft addieren.

00:34:41: Also wir haben immer dieses Gefühl Wir müssen noch mehr machen um eine Herausforderung zu lösen.

00:34:46: Und was ihr beschreibt, nehme ich auch manchmal im Bezug auf Kommunikation wahr oder ist vielleicht auch so ein wo wir alle zubeitragen dass sie sagen wir müssen doch mehr raushauen noch mehr raus hauen die Welt.

00:34:56: und trotzdem habt ihr es beschrieben und ich kenne's von mir auch eigentlich bin nicht jetzt schon erschlagen von Informationen.

00:35:02: man denke auch manchmal ich bin im cvm nur halb informiert was westbund in anderen landesverbänden deutschlandebene denke ich wüsste auch gerne ... OMCA Europe und dem World OMCA geht, aber so wir alle merken ja... Wir kommen von Ressourcen her an Kapazitätsgrenzen.

00:35:20: Und ich finde es ein ganz spannender Punkt zu sagen können wir da umdenken?

00:35:25: Was ihr von den Filtern besprochen habt, da höre ich bei euch raus!

00:35:28: Es funktioniert zwischen euch weil ihr auch arbeitet zusammen.

00:35:33: Ihr wisst was ist für mein Gegenüber vielleicht auch relevant.

00:35:35: Was ist interessant dass ich nochmal mitnehme dieses Wenn wir Kommunikation denken, können wir es vielleicht nicht ohne Invest in Beziehungen.

00:35:46: Ohne in... Ich biete nicht nur ein Produkt eine Information an sondern immer auch dieses Wir sehen uns als Menschen dahinter und vielleicht so ein bisschen zugespitzt auf diese.

00:35:59: Es geht nicht darum wie der Westbund besser kommuniziert Sondern wenn wir sagen wir sind der westbunt wer alle dann sind wir echte menschen da.

00:36:07: vielleicht ein bisschen dieser Gedanke Das Abschluss dazu, wie können wir als Westbund Gemeinschaft als Menschen die dem westbunden Gesicht geben?

00:36:16: Wie können wir eigentlich wieder besser miteinander kommunizieren?

00:36:21: und da geht es mir nicht darum wer hat den schönsten Flyer oder Wer hat die die fensieste Website.

00:36:30: Und da gehört dann mein Thema Redaktion mit zu.

00:36:34: du hast gerade ein bisschen von Exnovation gesprochen Lena.

00:36:37: vielleicht nicht Exnovations aber zumindest doch die Das Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Nachricht ist denn jetzt gerade relevant?

00:36:45: Nicht alles was wir erleben, was wir hören und sehen, ist so relevant dass ich das sofort in die Öffentlichkeit raus hauen muss.

00:36:52: Das sorgt manchmal für Frustweilmenschen.

00:36:55: Mir etwas erzählen in dem Wollen, dass ich es sofort in den Westbrunn hineinkommuniziere.

00:37:02: Ich glaube, ich würde das jetzt im Moment nicht kommunizieren weil es entweder jetzt zum Zeitpunkt nicht relevant ist.

00:37:08: Weil der Gedanke vielleicht noch nicht so ganz spruchreif ist oder auch weil das Thema gerade nicht so groß ist dass es für die Menschen so relevant ist dass sie dadurch andere Themen möglicherweise in ihrem Leben verdrängen, sondern wir müssen das vielleicht mal so ein bisschen noch einmal zurückhalten.

00:37:23: Ein bisschen steuern – das ist redaktionelle Arbeit am Ende des Tages und es macht auch nicht immer nur Spaß, aber ich glaube darauf müssen wir uns einlassen.

00:37:31: am Ende denn sonst wenn alles so ungefiltert und durcheinander und unkanalisiert funktioniert dann funktioniert Kommunikation auch nicht!

00:37:38: Wenn wir jetzt hier alle ungefildert durcheinander reden haben die Menschen da draußen relativ wenig davon und deshalb sollten Versuchen an Spielregeln irgendwo zu halten und miteinander immer wieder diese Spielregel aber auch zu durchdenken und zu überarbeiten.

00:37:51: Und so gucken passt das jetzt gerade oder passt das nicht?

00:37:54: Ja, und das vielleicht als kleine Entschuldigung an alle euch da draußen die aus den Ortsvereinen heraus schon mal an uns im PR geschrieben haben.

00:38:01: An den Westbund könnt ihr es posten, könnt ihr's reposten, können dirs groß machen.

00:38:05: Wenn wir das mit knapp fünf Hundert Ortsereien mit jeder kleinen Veranstaltung machen dann entsteht genau dass ein Riesenoverload an der Stelle und gar keine Informationen kommt mehr an.

00:38:15: Von daher genau richtig.

00:38:17: Wir sind da an der Stelle ein bisschen der Vorfilter und versuchen das bestmöglich für euch aufzubereiten.

00:38:23: Vielen Dank euch!

00:38:24: Ich glaube, da gibt es noch viel mehr zu entdecken und ich glaube dieser Gipsfill hat viele unterschiedliche Wandaturen, auf die man dann auch abbiegen könnte.

00:38:36: Ich spiele den Ball jetzt trotzdem mal zur Fabi weil wir langsam in die Schlusskurve einbiegen.

00:38:40: Und wir zoomen in der Schlusskurfe ein bisschen raus.

00:38:44: Also wirklich gesprochen und schauen uns den Berg mit bisschen Abstand an, den Summit.

00:38:49: Wenn wir uns in fünf oder zehn Jahren wieder treffen würden und das Fazit hätten bei einem Summit-Kommunikation sind wir wirklich weitergekommen.

00:38:59: Das hat sich wirklich positiv entwickelt!

00:39:01: Woran würden Menschen im Ziffert-Investbund das konkret merken?

00:39:05: Sagt sie, werden super informiert.

00:39:06: Ich seh wüssten was passiert und würde keine Lücken irgendwo finden sondern würden sich genau in dem was wir kommunizieren wiederfinden.

00:39:16: Was ich übrigens spannend auch noch finde ist du hast es jetzt ein bisschen von der Perspektive auf die Menschen im zifferte Investbund.

00:39:22: Spannend ist ja auch die Perspektiv etwas mit den Menschen außerhalb des Ziffertes Investbunden.

00:39:25: Wir wollen Ja möglichst auch noch wachsen durch Kommunikation, indem wir auch Menschen die uns bisher noch nicht kennen oder nicht so relevant in ihrem Leben haben dazu holen und von unseren Themen, von unserem Programm, auch von unseren Gedanken.

00:39:37: Von unserem Glauben, von unserer Überzeugung erzählen.

00:39:40: Und das ist ja auch nochmal so.

00:39:42: ein Punkt den haben wir jetzt Wäre so einer von den Nebenfaden vielleicht von den du gerade gesprochen hast, könnte man nochmal schön hinabbiegen.

00:39:50: Aber das wäre meine Vorstellung auch noch in fünf Jahren oder so, dass wir zurückblicken können und sagen wow!

00:39:55: Wir sind gewachsen weil wir gut richtig kommuniziert haben.

00:39:58: Absolut, das wär's für mich auch.

00:39:59: die Menschen sind am besten super informiert, vielleicht auch super einfach informiert über unsere App an der Stelle.

00:40:06: in fünf jahren dann wo der Kommunikationsweg vielleicht entstehen kann, der für viele passt würde ich mir auf der anderen Seite wünschen, dass wir uns alle mehr als BotschafterInnen in dieser ganzen Bewegung verstehen und auch für uns lernen.

00:40:23: Ah da ist ein cooles Projekt!

00:40:25: Ich sage mal Geberlaune okay für mich und mein Verein ist es nichts aber den Nachbar-Ortsverein, der für die ist das richtig gut und dann gehe ich darüber und schlage dir das vor und versuche es weiterzutragen.

00:40:36: Genau also BotschafteInnen werden und die Kommunikation für uns alle mittragen.

00:40:42: Vielen

00:40:43: Dank, wenn du jetzt denkst Geberlaune was das denn?

00:40:45: Hatten wir auch eine Folge zu letztens aufgenommen.

00:40:48: Hör da gerne nochmal rein.

00:40:49: und damit ihr nicht nur hört und diesem Gespräch lauscht haben wir eine Rubrik.

00:40:57: Und zwar heute mit dem zehn Minuten Kommunikationscheck.

00:41:01: Ihr sucht euch in Vorstand im Mitarbeitenden Team oder ein sonstiger Runde eine konkrete Sache aus die ihr gerade kommuniziert oder kommunizieren wollt Eine Veranstaltung, ein Projekt eine Veränderung, eine Entscheidung und was auch immer.

00:41:15: Und dann gibt es drei Fragen.

00:41:18: Erstens, wen wollen wir damit eigentlich erreichen?

00:41:21: Und warum sollte das für diese Menschen relevant sein?

00:41:24: Zweitens, was sollen Menschen nicht nur wissen sondern verstehen fühlen oder als Einladung für sich entdecken?

00:41:32: Und drittens, wo können Menschen darauf reagieren?

00:41:35: wie können sie mitreden?

00:41:36: Wie können Sie mitgestalten?

00:41:39: Und es geht dabei weniger darum, dass ihr eine neue Kommunikationsstrategie entwickelt sondern eher ein Perspektivwechsel.

00:41:47: Nicht was sollen wir senden, sondern was soll zwischen uns und den anderen entstehen?

00:41:52: Ereichen, Verbinden, Beteiligen!

00:41:54: Ich finde es ein super Dreischritt und eine Empfehlung zehn Minuten mal über eure Kommunikation miteinander ins Gespräch zu kommen und einen Perspektivewechsel Einzunehmen.

00:42:06: Und vom ganz praktischen, was ihr bei euch im Verein, im Team, im Vorstand mal ausprobieren könnt.

00:42:13: Vielleicht einfach mal beim Summit-Kommunikation bis ja wie Fabi gesagt hat eine neue Perspektive einzunehmen.

00:42:18: und neben all dem gibt es auch in dieser Folge einen ganz kurzen Werbeblock.

00:42:22: Wir haben schon gesagt die App startet noch in diesem Jahr vielleicht als Advents oder Weihnachtsgeschenk.

00:42:29: wir verlinken euch auf jeden Fall schonmal die Info Seite wo ihr schon mal ein bisschen mehr findet, wo es hingeht und dann auf dem Laufenden bleiben können.

00:42:39: Und wir mögen euch an dieser Stelle auch noch was hinweisen, was ich sage mal ganz druckfrisch aus der Feder des Team-Öffentlichkeitsarbeit in die Westbundwelt gekommen ist nämlich unser Jahresbericht ein Rückblick auf die Jahre ... ... also was ist im vergangenen zwölf Monaten im Westbunt?

00:43:00: Passiert Berichte, Einblicke zahlen Datenfakten.

00:43:04: Das ist immer für euch ein großes Projekt über den Sommer dass ihr Infos bündelt redaktionell Texte bearbeitet das ganze schön macht und zur delegierten Versammlung uns allen dann den Jahresbericht mitbringt und vorstellt.

00:43:21: wir verlinken den unter dieser Folge einfach auch nochmal weil ich finde es gibt einen super schönen Einblick.

00:43:27: im Endeffekt kommuniziert, der Jahresbericht so ein bisschen was haben wir im Westbund im vergangenen Jahr erlebt erreicht.

00:43:33: Was waren so ein paar Highlights?

00:43:37: alle mitzunehmen und zu sagen hey da stehen wir gerade.

00:43:41: von daher ich finde es wieder sehr schön geworden und wir wollen auch euch als Hörerinnen ermöglichen.

00:43:46: wenn ihr es noch nicht mitgekriegt habt schaut doch mal rein

00:43:50: Wo du es ansprichst, das steht ja auf der Webseite und auf der Website stehen auch die alten Ausgaben.

00:43:54: Und wer da ein bisschen Spaß dran hat da mal rein zu gucken in die alten Aussgaben?

00:43:57: Da kann man von Jahr zu Jahr zu Jahre schon sehen!

00:43:59: Es gibt Kulturwandel auch im CfDM Westbund.

00:44:02: Wir gucken immer so ein bisschen auf das aktuelle was gerade um uns rum passiert.

00:44:05: aber guck mal so in einen Jahresbericht vor fünf Jahren rein oder so.

00:44:08: Das ist spannend, da hat sich etwas getan.

00:44:10: Die Art wie wir kommunizieren, wie wir miteinander unterwegs sind Wie wir Programme gestalten anbieten und machen...da ist was passiert.

00:44:17: Danke für diese Ergänzung Carsten und ich würde noch sagen, manche von uns sind ja auch schon länger im Westbund unterwegs.

00:44:22: Man kann bestimmt die Fotos auch daraufhin durchsuchen wie sich auch manchmal andere Saumtischfeinden hat.

00:44:27: Und das ist sicherlich richtig!

00:44:32: Vom Jahresbericht zur nächsten Folge in vier Wochen sind wir wieder für euch da mit Folge thirty-two und können euch schon mal vor Tisern, es wird um den Unvereinbarkeitsbeschluss gehen.

00:44:44: Und zu Gast sein wird Daniel Wichert-Behm, Vorsitzender des Fachhochschusses Jugendpolitik bei uns im Ziffern im Westbund und er nimmt uns mithinein in einen Beschluss, den wir wie alle tatsächlich auch im Gesamtvorstand im September einstimmig verabschiedet haben was das damit genau auf sich hat warum das für uns gerade auch an dieser Zeit ein wichtiger Malenstein war.

00:45:05: und vieles mehr könnt ihr in vier Wochen hören überall wo's Podcast gibt.

00:45:09: Und wenn ihr sonst Gedanken zu dieser Folge oder auch grundsätzlich zum Podcast habt, wir freuen uns.

00:45:16: Wenn wir miteinander in Kontakt kommen und wenn Kommunikation auch hier keine Einmarsstraße bleibt, meldet euch gerne unter podcast.

00:45:24: Erzählt M minus Westbund!

00:45:36: Unsere Kommunikation im C-Word im Westbund ermöglicht Zukunft, wenn...

00:45:41: Weil es uns gelingt erst mal Menschen zu erreichen.

00:45:43: Wenn es uns gelingt die Themen so relevant zur Wut darzustellen dass Menschen unsere Gedanken mitnehmen, miterleben können und weitererzählen dann gelingtes.

00:45:54: Wenn wir Gutes tun unter drüber sprechen?

00:45:56: Ich würde sagen wenn sie Menschen diesen Moment schenkt von, das betrifft mich.

00:46:03: Davon bin ich Teil davon bin ich gemeint und ein gutes Gefühl vom guten Gefühl hatten wir es heute ja auch auslöst

00:46:09: wenn sie Verbundenheit und Partizipation erzeugt.

00:46:13: Amen!

00:46:13: Und damit haben wir's.

00:46:15: Vielen Dank Carsten.

00:46:16: vielen dank Heil dass ihr zu Gastort euch Zeit genommen habt.

00:46:19: Vielen Dank dass wir sein durften.

00:46:21: Danke für die Einladung Spannend mit euch zu sprechen.

00:46:23: Dann hören wir uns in vier Wochen wieder auf.

00:46:25: bald bis dahin

00:46:27: ciao.

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